Die verblüffende Wahrheit über künstliche Intelligenz

und … Warum künstliche Intelligenz keine ist!

GPT, Gemini & Copilot: Revolution oder Bedrohung?

Die Welt der künstlichen Intelligenz (KI) erfährt durch Technologien wie GPT, Gemini und Copilot eine ständige Evolution. Jeden Tag bereichern neue Systeme das Spektrum der Möglichkeiten. Diese Innovationen haben das Potenzial, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, indem sie repetitive und einfache Prozesse automatisieren. Doch während einige die Vorteile dieser technologischen Fortschritte feiern, wächst bei anderen die Sorge um die Zukunft ihrer Berufe.

  • SEO-Texter: Die Fähigkeit der KI, Inhalte zu generieren, könnte die Nachfrage nach menschlichen Textern reduzieren.
  • Bürokaufleute: Automatisierte Systeme könnten Routineaufgaben wie Dateneingabe und -verarbeitung übernehmen.
  • Übersetzer: Fortschritte in der maschinellen Übersetzung stellen eine direkte Konkurrenz für professionelle Sprachmittler dar.
  • Datenanalysten: KI-gestützte Analysesoftware kann große Datenmengen schneller und möglicherweise genauer auswerten als ihre menschlichen Kollegen.

Diese Entwicklung wirft eine wichtige Frage auf: Sind diese Technologien eine Revolution, die uns voranbringt, oder eine Bedrohung für unsere berufliche Existenz?

Das Geheimnis hinter KI: Wie sie tatsächlich funktioniert

Um das Prinzip hinter künstlicher Intelligenz (KI) zu verstehen, muss man sich zunächst mit ihrer grundlegenden Arbeitsweise auseinandersetzen. KI-Systeme, wie wir sie heute kennen, stützen sich auf die Verarbeitung und Analyse von Daten mithilfe statistischer Methoden. Ausgangspunkt ist eine spezifische Aufgabenstellung, aus der relevante „Schlagwörter“ extrahiert werden. Diese dienen als Basis für die Suche nach Mustern und Ähnlichkeiten in der riesigen Datenbank, auf die die KI zugreift. Ziel ist es, einen Kontext oder „Sinn“ zu identifizieren, auf dessen Grundlage die KI eine Antwort oder Lösung generiert. Der darauf folgende Schritt ist die Ausgabe, bei der die KI, wiederum gestützt auf statistische Analysen, die wahrscheinlichste Fortführung des erkannten Sinns formuliert.

Doch die Fähigkeit, „Sinn“ zu erkennen, geht weit über die bloße Identifizierung von Schlagwörtern hinaus. Moderne KI-Systeme sind in der Lage, komplexe Muster zu erkennen, Beziehungen zwischen verschiedenen Datenpunkten herzustellen und sogar Vorhersagen zu treffen. Dies wird durch fortschrittliche Algorithmen und maschinelles Lernen ermöglicht, bei denen die KI aus jeder Interaktion lernt und sich kontinuierlich verbessert. So wird KI zu einem immer leistungsfähigeren Werkzeug, das in der Lage ist, nicht nur einfache, sondern auch zunehmend komplexe und kreative Aufgaben zu bewältigen. Die Herausforderung liegt darin, diese Systeme so zu gestalten und zu trainieren, dass sie ethischen Standards entsprechen und dem Wohl der Menschheit dienen.

Enthüllt: Wie KI tatsächlich trainiert wird

Die Entwicklung von KI-Systemen wie ChatGPT beruht auf dem Zugang zu und der Analyse von gewaltigen Datenmengen. Was jedoch viele nicht wissen, ist, dass hinter dem Training dieser fortschrittlichen Technologien menschliche Arbeit steckt. Spezialisierte Arbeitskräfte, oft als Klickarbeiter bezeichnet, spielen eine entscheidende Rolle bei der Aufbereitung der Daten, die KI-Modelle trainieren. Sie kategorisieren Informationen, bringen Themen in einen verständlichen Kontext und verbessern so die Lernfähigkeit der KI. Ein alltägliches Beispiel hierfür sind die CAPTCHA-Tests von Google, bei denen Nutzer gebeten werden, bestimmte Objekte auf Bildern zu identifizieren. Diese Interaktionen lehren die KI, visuelle Muster zu erkennen, wie zum Beispiel das Aussehen einer Ampel.

  • Visuelle Erkennung: Klickarbeiter klassifizieren Bilder, was KIs hilft, Objekte und Szenen zu identifizieren.
  • Sprachverständnis: Durch das Zuordnen von Texten und das Korrigieren von Übersetzungen verbessern sie die Fähigkeit der KI, Sprache zu verstehen und zu generieren.
  • Sentiment-Analyse: Sie bewerten Aussagen, damit KI positive, neutrale oder negative Emotionen in Texten erkennen kann.
  • Kontextualisierung: Klickarbeiter verhelfen der KI durch das Einordnen von Informationen in spezifische Kontexte zu einem besseren Verständnis der Welt.

Die Präzision und Effektivität einer KI hängen somit stark von der Qualität der von Menschen vorbereiteten Daten ab. Diese Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ist entscheidend für die Entwicklung von KI, die in der Lage ist, komplexe Aufgaben zu übernehmen und sinnvolle Ergebnisse zu liefern. Doch es wirft auch Fragen nach der Nachhaltigkeit und Ethik dieser Arbeitsverhältnisse auf.

Menschliche Missverständnisse: Warum KI-Anfragen oft danebengehen

Das menschliche Element in der Interaktion mit KI birgt eine inhärente Schwachstelle: Missverständnisse zwischen dem, was angefragt wird, und dem, was die KI liefert. Obwohl eine Anfrage für den Nutzer eindeutig erscheinen mag, interpretiert die KI sie möglicherweise ganz anders, was zu unerwarteten oder unerwünschten Ergebnissen führt. Hier einige Beispiele, die dies veranschaulichen:

  • Ein Vegetarier mit Allergien sucht nach kalorienarmen Rezepten und erhält Vorschläge für Fleischgerichte, weil er nicht spezifiziert hat, dass er vegetarische Optionen ohne bestimmte Allergene wünscht.
  • Bei der Anfrage nach einem Liebesgedicht generiert die KI automatisch eines für einen romantischen Partner, obwohl die Absicht war, einem Freund, einer Mutter oder einem Kollegen Liebe und Wertschätzung auszudrücken.
  • Jemand bittet um Reiseempfehlungen für einen ruhigen, entspannenden Urlaub. Die KI schlägt beliebte, aber überfüllte Touristenziele vor, da keine spezifischen Kriterien wie „wenig touristisch“ oder „ruhig“ genannt wurden.
  • Ein Nutzer fragt nach den neuesten Forschungsergebnissen in einem spezifischen wissenschaftlichen Bereich, erhält jedoch Informationen, die bereits veraltet sind, weil die Aktualität der Informationen nicht spezifiziert wurde.

Die Beispiele zeigen, dass die Präzision der Kommunikation entscheidend ist. Die Herausforderung besteht darin, Anfragen so zu gestalten, dass die KI sie im beabsichtigten Sinn interpretiert. Dies erfordert ein tiefes Verständnis darüber, wie KI Informationen verarbeitet und darauf reagiert.

Kuriose KI-Pannen: Historische Persönlichkeiten im digitalen Zeitalter

Nicht selten gerät die künstliche Intelligenz ins Stolpern und liefert Ergebnisse, die von skurril bis hin zu geradezu absurd reichen. Ein denkwürdiges Beispiel ist die Auflistung von Google Gemini Ultra, bei der Queen Elizabeth II. als eines der am längsten noch lebenden Staatsoberhäupter genannt wurde, trotz ihrer bereits erfolgten Tod in die Annalen der Geschichte. Solche Missgeschicke enthüllen eine grundlegende Schwäche: KI-Systeme sind oft nicht auf dem neuesten Stand des Weltgeschehens, da sie nicht in Echtzeit mit Informationen versorgt werden. Überdies scheinen sie gelegentlich einen Blick in die Zukunft werfen zu können, wie jene amüsanten Videos beweisen, in denen der Ausgang eines Fußballspiels vorhergesagt wird.

  • Ein KI-System, das behauptet, Leonardo da Vinci habe gerade sein neuestes Gemälde veröffentlicht.
  • Eine KI, die in einer Diskussion über moderne Technologie beharrlich Nikola Tesla als aktuellen Influencer in sozialen Medien zitiert.
  • Der virtuelle Assistent, der auf die Frage nach dem aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten mit George Washington antwortet.
  • Ein KI-gestütztes Bilderkennungssystem, das Dinosaurier in einem Foto eines modernen Stadtparks „erkennt“.

Diese humorvollen Anekdoten unterstreichen die Tatsache, dass KI-Systeme, obwohl sie in vielen Bereichen beeindruckende Leistungen erbringen, immer noch weit davon entfernt sind, menschliche Wahrnehmung und Verständnis vollständig zu replizieren. Sie erinnern uns daran, dass Technologie, egal wie fortgeschritten, ihre Grenzen hat und manchmal auf charmante Weise fehlbar ist.

Langzeitdialoge mit KI: Ein Achillesferse?

Langzeitinteraktionen mit KI-Systemen offenbaren einen ihrer signifikantesten Schwachpunkte: die Herausforderung, Kontinuität und Kontext über längere Gesprächssequenzen hinweg zu bewahren. Ob es sich um ausgedehnte Einzelanfragen handelt oder um den Dialogverlauf insgesamt, die Fähigkeit der KI, relevante Informationen konsistent zu verarbeiten und zu integrieren, nimmt mit der Zeit ab. Speziell bei Anfragen, die die Schwelle von 4000 Zeichen überschreiten, wird deutlich, dass nicht alle Details angemessen berücksichtigt werden können, was zu Informationsverlust oder -verzerrung führt.

Dieses Phänomen wirft ein Licht auf die Grenzen aktueller KI-Technologien im Hinblick auf Gedächtnis und Verstehenskapazität. Während Menschen in der Lage sind, komplexe Zusammenhänge über Zeit zu behalten und auf Basis umfangreicher Kontextinformationen zu interagieren, stößt KI hier noch auf Hürden. Die Entwicklung von Methoden zur Verbesserung des „Gedächtnisses“ von KI-Systemen ist daher ein aktives Forschungsfeld, das zukünftige Generationen von KI-Modellen noch leistungsfähiger und vielseitiger machen könnte. Die Fähigkeit, langfristige Dialoge zu führen, ohne den roten Faden zu verlieren, würde KI-Systeme einem menschenähnlicheren Verständnis und einer natürlicheren Interaktionsfähigkeit erheblich näherbringen.

Kritische Betrachtung von KI-Ausgaben: Ein Muss für jeden Nutzer

Die Überprüfung und kritische Bewertung von KI-generierten Inhalten ist unerlässlich. Obwohl man davon ausgehen kann, dass ein Großteil der Ausgaben – etwa 75% – fehlerfrei sein wird, besteht immer das Risiko von Ungenauigkeiten oder Fehlern in den verbleibenden 25%. Das blinde Vertrauen in die Ergebnisse von KI-Systemen kann zu Missverständnissen, Fehlinformationen oder sogar peinlichen Situationen führen. Daher verschiebt sich der Fokus zunehmend von der reinen Erstellung von Inhalten hin zu deren Überprüfung und Anpassung, um die Qualität und Zuverlässigkeit der KI-gestützten Arbeit zu gewährleisten.

TätigkeitsfeldVor KI-EinsatzNach KI-Einsatz
ÜbersetzungenManuelle ErstellungÜberprüfung & Anpassung von KI-Übersetzungen
SEO-TexteManuelle ErstellungErstellung von Prompts & Überprüfung von KI-Texten
DatenanalyseManuelle AnalyseInterpretation & Überprüfung von KI-Analysen
Content-ErstellungKreative EntwicklungKreative Anleitung & Korrektur von KI-Content

Diese Verschiebung unterstreicht die wachsende Bedeutung menschlicher Expertise in der Ära der KI. Sie betont, dass trotz der Fortschritte in der künstlichen Intelligenz die menschliche Überwachung und das kritische Denken unerlässlich bleiben, um die Integrität und Authentizität der Inhalte zu wahren.

Die Vorteile der KI: Ein Blick über die Fehlerquote hinaus

Trotz ihrer Fehleranfälligkeit bringt die Nutzung von KI eine Reihe von Vorteilen mit sich, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Ihre Fähigkeit, umfangreiche Recherchen durchzuführen, Entwürfe zu erstellen und die Rechtschreibung zu überprüfen, ist nur die Spitze des Eisbergs. KI-Technologien eröffnen neue Perspektiven und verbessern die Qualität der Arbeit, indem sie Einsichten und Lösungen anbieten, die zuvor möglicherweise übersehen wurden. Hier sind einige Schlüsselbereiche, in denen KI trotz ihrer Fehlerquote einen erheblichen Mehrwert bietet:

  • Umfassende Recherchen zu einem breiten Spektrum an Themen, was den Zugang zu neuen Informationen und Daten erleichtert.
  • Erstellung von Entwürfen für Manuskripte, Berichte und Artikel, die als Grundlage für weiterführende Arbeiten dienen können.
  • Korrektur von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, was die Qualität der Texte verbessert und den Bearbeitungsaufwand reduziert.
  • Generierung neuer Ideen und Perspektiven, die kreative Prozesse bereichern und zu innovativen Lösungen führen können.
  • Training und Weiterbildung in spezifischen Fachbereichen durch interaktives Lernen und Zugriff auf aktuelle Studien und Veröffentlichungen.

Diese Aspekte unterstreichen, dass der Einsatz von KI weit über eine bloße Fehlerbetrachtung hinausgeht. Sie ist ein Werkzeug, das, wenn richtig eingesetzt und überwacht, die Fähigkeiten und das Endprodukt eines jeden Projekts oder Unterfangens erheblich verbessern kann.

KI als Katalysator für Qualität und Effizienz, jedoch kein Zauberstab

Als Fazit lässt sich festhalten, dass künstliche Intelligenz ein mächtiges Instrument darstellt, das dazu dient, die Leistungsfähigkeit und die Qualität von Arbeitsprozessen zu steigern. Sie eröffnet neue Horizonte in der Effizienz und Präzision zahlreicher Aufgaben. Doch ist es wichtig zu verstehen, dass KI nicht als universelle Lösung für alle Herausforderungen gesehen werden sollte. Während sie in bestimmten Bereichen signifikante Verbesserungen und Automatisierungen ermöglicht, resultiert die Nutzung von KI nicht automatisch in einer drastischen Zeitersparnis. Die Integration von KI-Technologien in den Arbeitsalltag verlangt nach einer sorgfältigen Abwägung von Aufwand und Nutzen.

Die tatsächliche Stärke der KI liegt in ihrer Fähigkeit, komplexe Daten zu analysieren, Muster zu erkennen und auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen oder Vorschläge zu generieren. Dies kann zu einer qualitativen Aufwertung der Ergebnisse führen, indem beispielsweise Fehlerquellen reduziert, Entscheidungsprozesse optimiert und kreative Lösungen gefördert werden. Doch die Implementierung und Nutzung von KI erfordert auch eine kontinuierliche Anpassung und Überwachung, um sicherzustellen, dass die generierten Ausgaben den gewünschten Anforderungen entsprechen.

Letztendlich ist es entscheidend, KI als das zu betrachten, was sie ist: ein fortschrittliches Werkzeug, das, wenn es gezielt und bedacht eingesetzt wird, erheblich zur Steigerung der Effektivität und Qualität von Arbeit beitragen kann. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass der menschliche Faktor – das kritische Denken, die Kreativität und die ethische Urteilsfähigkeit – unersetzlich bleibt und in Kombination mit KI die besten Ergebnisse erzielt werden können.

PS: Der Artikel wurde mit der KI nachbearbeitet. Das war das Original!

Warum künstliche Intelligenz keine ist.

Aktuell sind in aller Munde die KIs von GPT, Gemeni oder der Copilot. Dabei kommen jeden Tag neue Systeme dazu. Sie können Arbeitsabläufe erleichtern und helfen, in dem einfache Prozesse automatisiert werden. Natürlich macht diese KI Menschen Angst, die genau in diesen Prozessen arbeiten. SEO Texter, Bürokaufleute, Übersetzer oder Datenanalysten bangen um Ihre Arbeit.

KI nutzt die Statistik für seine Arbeit. Dabei nutzt er eine Aufgabe und zieht sich daraus „Schlagwörter“. Nun sucht es in dem Zusammenhang in der eigenen Datenbank nach Ähnlichkeiten, um einen „Sinn“ zu erkennen. Im Zweiten Schritt kommt die Ausgabe. Auch hier wird der Text mit hilfe der Statistik erfasst, was am ehsten im ermittelten Sinn folgen könnte.

ChatGPT und Co hatten dabei auf riesige Datenmengen einen Zugriff und wurden damit „trainiert“. Doch an der Stelle kommt schon eine Schwachstelle. Ein Mensch hat die Daten trainiert. Sogenannte Klickarbeiter haben Themen in einen Kontext gebracht. Ein bekanntes Beispiel ist z.B. das Captcha von Google, wo man Bilder auswählen soll. Google lernt an Hand dieser Bilder, wie eine Ampel aussieht. So ähnlich funktioniert dies bei einer Übersetzung auch mit einem Satz, oder bei einem SEO Text. Die KI weiß nicht um was es geht, an Hand der Befehle die kurz und genau sein sollte erstellt sie laut der statistischen Wahrscheinlichkeit ein Ergebnis.

Auch der Mensch, der die KI befragt für eine Lösung ist ein Problem. Selbst ein für den Anwender klare Anfrage („Prompt“) kann die KI anders ausgeben als erhofft. Als einfaches Beispiel kann man sagen, wenn ein Vegetarier mit Allergie, der eine Diät machen will in seine KI eingibt, dass er ein paar kalorienarme Rezepte möchte, wird die KI mit Sicherheit auch Fleisch-Rezepte ausgeben. Jetzt muss der KI dazu noch gesagt werden, dass er eine Allergie hat und ggf. kein Sellerie mag. Ein weiteres Beipspiel wäre ein Liebesgedicht. Wo die KI zuerst vermuten würde, dass es einen Partner geht. Aber man kann auch dem besten Freund die Liebe gestehen oder auch seiner Mutter oder dem Kollegen. Wie ist die Liebe definiert? Eine freundschaftliche Liebe, eine Mutterliebe oder doch eine Liebe im bekanntesten Sinne.

Die KI macht Fehler! So kam erst neulich bei Google Gemini Ultra bei einer Aufzählung „der am längsten noch lebenden amtierenden Staatsoberhäuptern“ auch noch Queen Elisabeth II heraus. Im Regelfall ist das Wissen der KI nicht aktuell. Selbst KIs wo man es vermuten würde, arbeiten „Offline“. Googles Gemini kann sogar in die Zukunft schauen. Hier gibt es schon witzige Videos. Wo der Ausgang eines Fußballspieles vorausgesagt wurde.

Eine weitere Fehlerquelle ist die länge der Unterhaltung einerseits in einzelnen Anfragen sowie im kompletten Gesprächsverlauf. So verliert die KI mit der Zeit den Kontext oder wenn die Anfrage länger als 4000 Zeichen ist – wird nicht alles in den korrekten Kontext gebracht.

Wichtig ist daher die Kontrolle der Ausgaben der KI. Zwar wird mit Sicherheit 75% der Ausgaben perfekt sein. Doch kann man es sich nicht leisten, Fehlerhafte Ausgaben zu veröffentlichen. Die Hauptaufgabe wird sich wandeln von der Erstellung von Übersetzungen oder SEO Texten zur Erstellung von Prompts oder der Kontrolle der Ausgaben von KIs.

Warum sollte man dann die KI nutzen, wenn Sie doch eine hohe Fehlerquote hat?
Zum einen kann sie bei Recherchen helfen. Sie kann Manuskripte vorformulieren. Rechtschreibungen kontrollieren. Sie kann Aspekte einbringen, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte. KI bietet die Möglichkeit eine hochwertigere Arbeit abzuliefern und sich zu schulen.

Fazit: KI sollte als Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der Qualität betrachtet werden. Eine Zeitersparnis ist oftmals Minimal.


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